In diesem Artikel erfährst du, welche Tools unverzichtbar sind, wenn du deinen Blog erfolgreich aufbauen und gleichzeitig Pinterest effektiv nutzen möchtest. Von technischen Grundlagen über E-Mail-Marketing bis hin zu Pinterest-spezifischen Tools und hilfreichen Content-Erstellungs-Apps – hier findest du die komplette Übersicht, um deinen Blog professionell und effizient zu gestalten. Nutze diese Tools, um deine Reichweite zu steigern und deinen Expertenstatus zu stärken!

Als ich mit meinem Blog gestartet bin, war ich komplett überfordert: Technik, Content, Sichtbarkeit – und überall gab es Tools, Tools, Tools. Ich hatte keine Ahnung, was ich wirklich brauche. Deshalb zeige ich dir heute die 5 Tools, mit denen ich wirklich ins Tun gekommen bin.

Wenn du gerade am Anfang stehst oder deinem Blog neuen Schwung geben willst, dann sind diese Tools genau das Richtige für dich.

1. WordPress: Dein Zuhause im Netz

WordPress ist das beliebteste Blogsystem der Welt – und das aus gutem Grund:

  • kostenlos
  • flexibel erweiterbar
  • ideal für SEO und Pinterest

Mit WordPress hast du volle Kontrolle über deinen Content und kannst deinen Blog genau so gestalten, wie du möchtest. Egal ob du einen simplen Blog oder eine umfangreiche Website planst – WordPress wächst mit deinen Anforderungen mit.

👉 Mein Tipp: Nutze ein minimalistisches Theme wie Astra oder Kadence für schnelle Ladezeiten und einfache Handhabung. Plugins wie „Antispam Bee“ oder „WP Rocket“ sorgen zusätzlich für Sicherheit und Performance.

2. Webhosting bei Webgo oder Bluehost

Ein schneller, stabiler Hosting-Anbieter ist das technische Fundament deines Blogs. Ich habe gute Erfahrungen mit Webgo gemacht – viele nutzen auch Bluehost.

Achte bei der Wahl deines Hostings auf:

  • einfache WordPress-Installation mit 1 Klick
  • SSL-Zertifikat inklusive (wichtig für Sicherheit und Google-Ranking)
  • deutscher Support (besonders hilfreich am Anfang)

👉 Mein Tipp: Entscheide dich für ein Hosting-Paket, das täglich Backups macht. Das gibt dir Sicherheit, falls mal etwas schiefgeht.

3. Yoast SEO: Damit Google dich findet

SEO klingt erstmal kompliziert, aber mit Yoast wird es einfach. Das Plugin hilft dir direkt beim Schreiben deiner Blogbeiträge:

  • zeigt dir, wo du dein Fokus-Keyword platzieren solltest
  • analysiert die Lesbarkeit deines Textes
  • erstellt automatisch eine Sitemap für Google

Mit Yoast kannst du auch eigene Meta-Texte verfassen – das sind die Texte, die in den Google-Suchergebnissen angezeigt werden. Und das macht einen echten Unterschied für deine Klickrate!

👉 Mein Tipp: Nimm dir für jeden Artikel 5 Minuten, um die Vorschläge von Yoast durchzugehen. Du wirst schnell merken, wie viel besser deine Texte performen.

4. Brevo (ehemals Sendinblue): Starte deine E-Mail-Liste

Deine E-Mail-Liste ist dein sicherstes Online-Kapital. Brevo hilft dir beim Aufbau:

  • DSGVO-konform (wichtig für Leser aus der EU)
  • einfache Formulare zum Einbinden in Blog & Pop-ups
  • automatisierte E-Mail-Strecken mit Zeitsteuerung

So kannst du neue Leserinnen direkt nach dem Eintrag in deine Liste mit einer Serie von E-Mails begrüßen, Mehrwert bieten und Vertrauen aufbauen.

👉 So startest du:

  1. Konto bei Brevo erstellen
  2. Ein einfaches Formular für deinen Blog anlegen
  3. Erste Automatisierung: z. B. eine 3-teilige Willkommensserie

Mit Brevo habe ich meinen ersten Launch geplant – und direkt die ersten Kundinnen gewonnen.

5. Canva: Designs erstellen ohne Grafikkenntnisse

Ob Bloggrafik, Pinterest-Pin oder Freebie: Mit Canva kannst du alles erstellen – kostenlos und intuitiv.

  • Hunderte Vorlagen für Social Media, Blog, E-Mail & Print
  • eigene Markenfarben, Schriften und Logos speichern
  • perfekte Größenvorlagen für Pinterest & Co.

Ich nutze Canva täglich – für meine Pins, Blogbilder, PDFs, Insta-Stories und mehr. Besonders hilfreich: Die „Magic Resize“ Funktion, um ein Design mit einem Klick in andere Formate umzuwandeln.

👉 Mein Tipp: Erstelle dir ein Marken-Kit in Canva (Farben, Schrift, Logo), damit du schneller und konsistenter gestalten kannst.

Fazit: Starte mit diesen 5 Tools – und komm ins Handeln

Du brauchst keine 20 Tools, um loszulegen. Diese 5 reichen völlig für den Anfang – und bringen dich schnell in die Umsetzung.

Mein Tipp: Such dir heute 1 Tool aus, richte es ein, und mach den nächsten Schritt auf deinem Weg zum eigenen Online-Business!

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