Frau praktiziert Yoga am Strand bei Sonnenuntergang – Symbol für Balance, Achtsamkeit und innere Ruhe im Mama-Business-Alltag.

 

Es war einer dieser Tage. Du kennst sie. Frühstück halb kalt, Kind 1 heult, Kind 2 hat eine Socke verloren (natürlich die mit dem fußball) und ich? Ich sitze mit Kaffee Nummer drei am Küchentisch und versuche mich zu erinnern, was ich eigentlich tun wollte. Ach ja, mein Online-Business starten. 😅

Spoiler: Ich hab’s gemacht. Mitten im Alltagschaos. Und nein, nicht weil ich Superwoman bin. Sondern weil ich mir ein paar verdammt gute Tricks angeeignet habe. Life-Hacks, die mich davor bewahrt haben, komplett durchzudrehen. Und genau die teile ich heute mit dir.

Wenn du dich also gerade fragst, wie andere Mamas es schaffen, Familie, Feierabend und Firmenaufbau unter einen Hut zu bekommen: Dieser Artikel ist für dich.

Auf diesem Bild siehst du eine Hand, die einen Wochenplaner mit farbigen Stiften strukturiert. Daneben liegen ein Smartphone, ein Notizbuch und eine dampfende Tasse Tee – Symbol für Planung, Fokus und Business-Alltag als Mama.

Warum To-do-Listen dich nicht retten werden (aber Wochenroutinen schon)

Wenn du morgens aufwachst und dich fragst „Was war noch gleich wichtig heute?“, ist es eigentlich schon zu spät. Die Woche rennt und du rennst mit, planlos, gestresst, überfordert.

Ich hab irgendwann gemerkt: Wenn ich nicht plane, plant das Leben für mich. Und das heißt meistens: Ich bin Taxi-Mama, Küchenfee und Problemlöserin, aber keine Unternehmerin.

Mein Life-Hack:

  • Sonntag = Plan-Tag. Ich blocke mir 15 Minuten, schnappe mir meinen Planer oder Trello und lege los:
    • Was sind meine 3 Business-Fokusziele?
    • Wann ist Me-Time? (Ja, die ist nicht verhandelbar!)
    • Welche Termine kann ich streichen oder verschieben?

👉 Tool-Tipp:
Ich liebe Trello für den Überblick und Notion für meine Contentplanung. Alles auf einen Blick, ohne 27 Zettel auf dem Küchentisch.

 

Die Stunde, die alles verändert (wenn du sie dir holst)

Du glaubst, du hast keine Zeit? Ich auch, bis ich kapiert habe, dass ich jeden Tag diese eine Stunde habe, die „Goldene Stunde“. Bei mir ist es abends um 21 Uhr. Kinder im Bett, Küche okay-isch, Gehirn müde, aber noch brauchbar.

In dieser Stunde schreibe ich Blogartikel, erstelle Pinterest-Pins oder plane meine Woche vor. Konzentriert. Ohne Ablenkung. Kein Netflix, kein Insta-Scrollen. Und ja, manchmal hilft mir auch ChatGPT dabei. Wie genau? Zeige ich dir weiter unten.

Mein Life-Hack:

  • Finde deine Goldene Stunde und verteidige sie wie ein Löwe.
  • Mach daraus ein Daily Date mit deinem Business.
  • Schalt dein Handy in den Flugmodus. Ehrlich. Es wird dich nicht vermissen.

👉 Tipp für mehr Fokus:
Nutze die Pomodoro-Technik – 25 Minuten Vollgas, 5 Minuten Pause. ChatGPT kann dir sogar Timer stellen oder Aufgaben vorschlagen!

Auf diesem Bild siehst du eine Frau, die abends konzentriert auf dem Sofa an ihrem Laptop arbeitet. Die warme Beleuchtung und ruhige Atmosphäre spiegeln ihren Fokus und ihre Business-Zeit im Feierabend wider.

Schon mal ausprobiert? Schreib mir, wann deine Goldene Stunde ist, ich schwöre, sie existiert

Dein Kalender ist kein Wunschkonzert

Ich war jahrelang die Queen of „Klar mach ich das noch schnell“. Kuchen fürs Schulfest? Logo. Last-Minute-Kreativauftritt im Kindergarten? Klar. Mein eigenes Projekt? Tja. Das lag dann zwischen Brotdosen und Bügelwäsche.

Irgendwann hab ich gelernt: Ein liebevolles „Nein“ ist ein radikales „Ja“ zu mir selbst. Und zu meinem Traum vom eigenen Business.

Mein Life-Hack:

  • Definiere deine Business-Zeiten und teile sie mit deiner Familie.
  • Übe Nein-Sagen. Am besten im Spiegel: „Nein, das passt heute nicht für mich.“ Punkt.
  • Vermeide Meetings, die dich leer saugen. Und: Nicht jeder Zoom-Call braucht dich live.

👉 Real-Life-Beispiel:
Ich habe meinen WhatsApp-Status geändert in „Business-Zeiten: 20–21 Uhr. Antworte danach.“ Weißt du was? Es hat niemandem wehgetan, nur mir gutgetan.

Der Mama-Mindshift: Du musst nicht alles selbst machen

Wenn ich für jeden „Kannst du das mal eben machen“-Moment einen Euro bekommen hätte… ich wär jetzt reich. Aber statt mich zu klonen, hab ich gelernt, kluge Tools zu nutzen und Sachen abzugeben.

Pinterest-Pins automatisieren? Blogartikel vorplanen? Haushalt outsourcen? Yes please.

Und falls du dir gerade denkst: „Ja toll, aber ich hab kein Geld für Tools oder eine VA“ – dann schnapp dir meinen Lieblings-Tipp:
Schau mal hier bekommst du 500 € Startguthaben geschenkt – ohne Verpflichtung, ohne Haken. Ich hab’s selbst ausprobiert und war ehrlich überrascht, wie einfach das ging.


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Geld verdienen mit Robert Hood – ich hab’s ausprobiert und wurde überrascht

Mein Life-Hack:

  • Nutze Tools wie Tailwind, Canva Pro und ChatGPT für deine Content-Planung.
  • Erstelle dir Vorlagen für Blogartikel, Pinterest-Beschreibungen und Newsletter.
  • Delegiere z. B. an eine virtuelle Assistenz, deine Kinder (ja, echt) oder deinen Mann (mit sanfter Überzeugungskraft, lol).

👉 Willst du wissen, wie ich meine Blogtexte mit KI erstelle? Hier geht’s zum PIN-Boost-KI-Kurs*.

 

Fortschritt ist wie Zahnpasta, besser jeden Tag ein bisschen

Früher dachte ich: Erst wenn ich 1000 Instagram-Follower habe, ist mein Business „echt“. Heute weiß ich: Der erste Blogartikel, die erste Mail-Liste, das erste Freebie – das sind die Meilensteine.

Jedes „kleine Ding“ ist ein Riesen-Schritt für dein Business.

Mein Life-Hack:

  • Führe ein Erfolgstagebuch (geht auch mit Sprachnachrichten an dich selbst – trust me 😅).
  • Teile deinen Fortschritt mit anderen – in deiner Mama-Business-Community oder per WhatsApp-Gruppe.
  • Gönn dir kleine Belohnungen: Schokolade, ein heißer Tee oder eine Serie, die nix mit Business zu tun hat.

👉 Mini-Feier-Vorschlag:
Mach dir einen Screenshot von deinem ersten Affiliate-Einnahmen oder Blogkommentar. Druck ihn aus. Häng ihn auf. Weil’s zählt.

Du denkst dir jetzt: „Cool, aber wann soll ich denn Blogartikel schreiben, Pins erstellen, Newsletter tippen und auch noch SEO lernen?!“

Good News: Du musst nicht. Denn dafür gibt’s KI. Und ja, sie ist dein neuer Business-Buddy.

Was ChatGPT für dich tun kann:

  • Blogartikel in Rohform schreiben
  • Pinterest-Pin-Beschreibungen optimieren
  • Ideen für Freebies, Kurse, Content liefern
  • E-Mail-Vorlagen personalisieren
  • Dich motivieren, wenn du alles hinschmeißen willst (funktioniert wirklich!)

👉 Mein Kurs-Tipp:
In meinem Online-Kurs PIN-Boost-KI* zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du ChatGPT für dein Mama-Business einsetzt – effizient, einfach und mit Herz. Ohne Tech-Kauderwelsch.

 

Auf diesem Bild sitzt eine Frau an einem aufgeräumten Schreibtisch und arbeitet konzentriert am Laptop, auf dem ein Chatfenster mit einer KI-Anwendung geöffnet ist. Neben ihr liegen ein aufgeschlagenes Notizbuch und eine Pinnwand mit farbigen Notizzetteln und Fotos.

Kennst du das Gefühl, wenn du voller Ideen bist, aber denkst: „Ich kann erst loslegen, wenn ich Geld für Canva, Kurse oder Tools habe…“?

Genau an dem Punkt war ich auch. Und dann hab ich Robethood entdeckt.
Eine Plattform, bei der du 500 Euro Startguthaben bekommst. Ja, geschenkt. Kein Hokuspokus, keine Verpflichtung – einfach ein kleiner finanzieller Turbo, mit dem du direkt loslegen kannst.

💡 Ob du das Geld für deinen ersten Onlinekurs nutzt, dein Business mit Tools ausstattest oder dir mal endlich ne VA gönnst – du hast es verdient, loszulegen.

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Mach den ersten Schritt. Nicht irgendwann. Jetzt.

1. Wie viel Zeit brauche ich wirklich täglich fürs Business?
30 Minuten reichen. Wichtig ist nicht, wie viel Zeit du hast, sondern wie fokussiert du sie nutzt.

2. Was, wenn meine Familie mich nicht unterstützt?
Kommunikation ist Key. Erklär ihnen, warum dir dein Business wichtig ist, und bitte konkret um Hilfe.

3. Muss ich sichtbar sein auf Instagram & Co.?
Nein. Pinterest und Blog reichen am Anfang völlig. Sichtbarkeit ja, aber auf deine Art.

4. Wie vermeide ich das Gefühl, nie genug zu tun?
Feiere jeden Schritt. Und mach dir klar: Du baust ein Business, kein Hamsterrad.

5. Wo fange ich überhaupt an?
Hol dir meinen 7-Tage-Fahrplan für Pinterest & Blog. Da starten wir gemeinsam, Tag für Tag.

 

Balance ist kein Ziel, das du einmal erreichst. Es ist wie Wäsche, du musst immer wieder neu sortieren. Aber mit den richtigen Tools, etwas Struktur und einem liebevollen Blick auf dich selbst wird dein Business nicht zur Belastung, sondern zur Befreiung.

Wenn ich das zwischen Turnier, Zahnarzttermin und Wäscheberg hinbekomme, dann schaffst du das auch. Vielleicht nicht perfekt, aber auf deine Weise.

Und hey – denk dran:
Du bist nicht nur Mama. Du bist auch Visionärin, Gestalterin und Business-Queen. 👑

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