Wenn du Pinterest endlich nicht mehr als Rätsel, sondern als mächtiges Marketing-Tool nutzen willst, dann ist jetzt der perfekte Zeitpunkt. In diesem Artikel erfährst du Schritt für Schritt, wie du: dein Pinterest-Publikum genau analysierst, passende Affiliate-Produkte auswählst, das Conversion-Potenzial realistisch einschätzt, seriöse Affiliate-Anbieter findest und systematisch testest, um erfolgreiche Produkte zu identifiziere

Als ich 2023 mit meinem Pinterest- und Online-Business startete, sagten viele: „Affiliate-Marketing funktioniert doch gar nicht mehr.“ Selbst mein Mann war skeptisch. Ich hatte Angst, Zeit und Geld zu verlieren.
Aber ich wollte es selbst herausfinden. Ich habe Kurse gemacht – manche waren teure Fehlentscheidungen. Doch ich habe auch großartige Programme gefunden, die mich wirklich wachsen ließen. Ich habe gelernt, gelesen, getestet.

Heute kann ich dir aus eigener Erfahrung sagen: Affiliate-Marketing funktioniert 2025 besser denn je – und es ist der absolute Gamechanger.

Vielleicht hast du schon erste Pins erstellt und dich bei Affiliate-Programmen angemeldet. Dann taucht bald die wichtigste Frage auf:

Welche Affiliate-Produkte passen zu meinem Pinterest-Publikum, und lassen sie sich wirklich verkaufen?

Keine Sorge. In diesem Artikel zeige ich dir meine persönliche 5-Schritte-Methode, mit der du die passenden Affiliate-Produkte findest – damit deine Pins nicht nur schön aussehen, sondern auch Einnahmen generieren.

Affiliate-Marketing ist perfekt für Anfängerinnen. Du brauchst kein großes Startkapital, keine eigenen Produkte und musst dich nicht um Lagerhaltung oder Kundenservice kümmern.

Du empfiehlst Produkte oder Dienstleistungen, bekommst für jeden Kauf über deinen Link eine Provision und kannst dabei ortsunabhängig arbeiten. Mit der richtigen Strategie kannst du sogar schon als Einsteigerin erste Einnahmen erzielen.

Tipp: Wenn du tiefer in das Thema einsteigen willst, lies meinen Artikel: Warum du kein eigenes Produkt brauchst, um von zu Hause aus Geld zu verdienen.

Bevor du Produkte auswählst, musst du dein Publikum genau kennen. Pinterest ist keine typische Social-Media-Plattform, sondern eine Suchmaschine. Menschen kommen mit einem konkreten Wunsch oder Problem.

Überlege:

  • Wer sind meine Follower? (Alter, Lebensphase, Interessen)
  • Was suchen sie? (Probleme, Ziele, Wünsche)

Wenn du z. B. Pinnwände wie „Mama Business Tipps“ oder „Pinterest Marketing lernen“ hast, suchen deine Follower Produkte, die ihnen beim Aufbau eines Online-Business helfen: Tools, E-Books, Planer oder Mini-Kurse.

Profi-Tipp: Nutze Pinterest Analytics und Google Trends. Schau dir an, welche deiner Pins am meisten geklickt werden. Das zeigt dir, wofür sich dein Publikum wirklich interessiert..

Jetzt geht’s an die Produktauswahl. Aber Achtung: Nicht jedes Produkt passt zu deinem Content.

Stelle dir diese Fragen:

  • Passt das Produkt thematisch zu meinen Boards?
  • Kann ich es authentisch empfehlen?
  • Löst es ein echtes Problem meiner Follower?

Warum ist das so wichtig?

Wenn deine Pinnwand „Pinterest Traffic steigern“ heißt, wird niemand auf einen Pin für Abnehmprodukte klicken. Aber ein Pinterest-Tool, ein E-Book für Traffic-Strategien oder eine Canva-Vorlagen-Sammlung? Perfekt!

Mein Tipp: Erstelle für jede Pinnwand eine Liste potenzieller Affiliate-Produkte. So vermeidest du unpassende Empfehlungen.

👉 Wenn du lernen willst, wie du nicht nur die richtigen Produkte findest, sondern auch effektive Affiliate-Strategien für Pinterest umsetzt, dann ist Kickstart Pinterest genau das Richtige für dich. ⬇️Hier geht es zum Kurs

Nicht jedes beliebte Produkt bringt dir Einnahmen. Drei Dinge solltest du prüfen:

1. Provision: Wie hoch ist die Vergütung? Sind es Einmalzahlungen oder wiederkehrende Provisionen?

2. Vertrauen: Ist der Anbieter seriös und bekannt? Gibt es gute Bewertungen?

3. Kaufwahrscheinlichkeit: Passt der Preis zum Budget deines Publikums? Höhere Preise bedeuten oft niedrigere Conversion-Raten.

Ein Beispiel: Pinterest-Tools wie Tailwind oder Canva Pro bieten wiederkehrende Provisionen und passen perfekt zu Content Creators.

Profi-Tipp: Achte darauf, ob der Anbieter Rabattaktionen oder Werbekampagnen hat. Diese fördern die Kaufentscheidung deiner Follower zusätzlich.

Wenn du Pinterest endlich nicht mehr als Rätsel, sondern als mächtiges Marketing-Tool nutzen willst, dann ist jetzt der perfekte Zeitpunkt. In diesem Artikel erfährst du Schritt für Schritt, wie du: dein Pinterest-Publikum genau analysierst, passende Affiliate-Produkte auswählst, das Conversion-Potenzial realistisch einschätzt, seriöse Affiliate-Anbieter findest und systematisch testest, um erfolgreiche Produkte zu identifiziere

Auch wenn das Produkt gut aussieht – prüfe den Anbieter genau.

Fragen, die du stellen solltest:

  • Erlaubt das Affiliate-Programm direkte Pinterest-Links?
  • Gibt es ein einfaches Auszahlungssystem?
  • Bietet der Anbieter Werbematerial wie Banner oder Vorlagen?
  • Wie ist der Kundenservice?

Aus meiner Praxis: Plattformen wie Digistore24 oder Awin bieten gute Partnerprogramme mit klaren Regeln. Finger weg von Anbietern mit undurchsichtigen Konditionen oder schlechtem Support.

Hinweis: Auch wenn Pinterest direkte Affiliate-Links erlaubt, empfehle ich dir, deine Pins lieber auf Blogartikel oder Landingpages zu leiten. So baust du Vertrauen auf und kannst weitere Produkte empfehlen.

Tipp: Eine Liste beliebter Affiliate-Netzwerke und Programme in Deutschland findest du in meiner kostenlosen Checkliste – jetzt hier downloaden!

Pinterest ist kein Schnellschuss. Es braucht Geduld, um mit Affiliate-Produkten erfolgreich zu werden.

Mein Vorgehen:

  • Wähle 2 bis 3 Affiliate-Produkte aus.
  • Erstelle zu jedem Produkt 3 bis 5 Pins.
  • Variiere Design, Text-Overlay und Beschreibung.
  • Überwache Klickzahlen und Verkäufe.

Tools wie Tailwind oder Pinterest Analytics helfen dir dabei. Wenn ein Pin gut funktioniert, skaliere ihn. Wenn nicht, passe Design oder Text an oder teste ein anderes Produkt.

Wichtig: Manche Pins brauchen Wochen oder Monate, um richtig durchzustarten. Dranbleiben lohnt sich!

Affiliate-Links müssen in Deutschland eindeutig gekennzeichnet werden („Anzeige“ oder „Affiliate-Link“). Außerdem brauchst du ein Impressum und eine Datenschutzerklärung, die Affiliate-Links und Tracking-Cookies abdeckt.

Hinweis: Dies ist keine Rechtsberatung. Bei Unsicherheiten kontaktiere bitte eine Fachperson.

Wenn du Pinterest endlich verstehen und als mächtiges Marketing-Tool nutzen willst, dann ist jetzt der perfekte Zeitpunkt.

In diesem Artikel erfährst du Schritt für Schritt, wie du:

  • dein Pinterest-Publikum genau analysierst,
  • passende Affiliate-Produkte auswählst,
  • das Conversion-Potenzial realistisch einschätzt,
  • seriöse Affiliate-Anbieter findest
  • und systematisch testest, um erfolgreiche Produkte zu identifizieren.

Mit dieser Strategie kannst du nicht nur Reichweite aufbauen, sondern auch echte Einnahmen erzielen. Wenn du bereit bist, deine Affiliate-Aktivitäten auf Pinterest strategisch und nachhaltig auszubauen, lies jetzt den gesamten Artikel und setze die Schritte direkt um

Mit Sternchen (*) gekennzeichnete Links sind **Affiliate-Links**. Wenn du über einen dieser Links etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich bleibt der Preis gleich – und du unterstützt damit meine Arbeit. Danke dir! 

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