Hast du gerade mit deinem Blog gestartet oder denkst du darüber nach, einen Blog aufzubauen? Mega Entscheidung! Ein Blog ist eine fantastische Möglichkeit, deine Ideen zu teilen, anderen Menschen zu helfen und natürlich auch online Geld zu verdienen. Doch viele Blogger (ich auch)– besonders Anfänger – machen zu Beginn Fehler, die man vermeiden kann. In diesem Artikel zeige ich dir die fünf häufigsten Fehler, die Blogger beim Start machen, und gebe dir praktische Tipps, wie du diese Fehler von Anfang an vermeidest.

In diesem Artikel erfährst du, welche 5 häufigsten Fehler beim Blogaufbau dich am Erfolg hindern können und wie du sie vermeidest. Mit praxisnahen Tipps und Strategien lernst du, deinen Blog professionell aufzubauen und mehr Traffic zu generieren.


Fehler Nr. 1: Du machst keine Zielgruppenanalyse

Einer der größten Fehler, den du beim Blogaufbau machen kannst, ist, nicht zu wissen, für wen du eigentlich schreibst. Viele Blogger starten einfach drauflos, schreiben über alles, was ihnen einfällt, und wundern sich später, warum niemand ihre Beiträge liest. Um diesen Fehler zu vermeiden, solltest du dir unbedingt überlegen, wer genau deine Leser sind. Was bewegt sie? Welche Probleme haben sie? Wie kannst du ihnen helfen? Erstelle einen Avatar – eine konkrete Beschreibung deiner idealen Zielperson. So kannst du deine Inhalte perfekt auf sie abstimmen.

Praxis-Tipp: Schreibe dir auf, wer dein idealer Leser ist. Wie alt ist er oder sie, welche Interessen und Sorgen hat die Person? Je klarer du das hast, desto leichter fällt dir das Bloggen.

Fehler Nr. 2: SEO Optimierung

SEO – Suchmaschinenoptimierung – klingt vielleicht kompliziert und trocken, ist aber unverzichtbar, wenn du möchtest, dass deine Inhalte gefunden werden. Viele Anfänger verzichten auf SEO, weil sie es zu kompliziert finden oder denken, dass es unwichtig sei. Doch das Gegenteil ist der Fall.

SEO sorgt dafür, dass deine Artikel bei Google und Co. gefunden werden. Das bedeutet mehr Leser, mehr Traffic und letztlich auch mehr Einnahmen. Wenn du auf SEO verzichtest, verschenkst du das Potenzial deines Blogs.

Praxis-Tipp: Nutze Tools wie Yoast SEO für WordPress, um deine Artikel zu optimieren. Führe eine Keyword-Recherche durch und achte auf Überschriften, Zwischenüberschriften und eine gute Struktur deiner Beiträge.

Fehler Nr. 3: Die Content-Strategie fehlt

Bloggen macht Spaß, doch ohne Strategie verschenkst du unnötig Potenzial. Als ich angefangen habe, habe ich auch den Fehler gemacht und keinen Contentplan/Redaktionsplan gemacht. Solange man nur ein bis zwei Artikel schreibt, ist es auch gar nicht so schlimm. Wir wollen aber mindestens 20 Artikel zu einem Thema schreiben. Wenn du einfach nur spontan schreibst, was dir gerade einfällt, ohne klare Richtung, verlieren deine Leser schnell das Interesse. Konsistenz und Strategie sind der Schlüssel zum Erfolg.

Überlege dir, welche Themen du langfristig abdecken willst und erstelle einen Redaktionsplan. Ein guter Contentplan sorgt nicht nur dafür, dass deine Inhalte abwechslungsreich bleiben, sondern hilft dir auch dabei, langfristig deine Blogziele zu erreichen.

Profi-Tipp: Setze dir Ziele für jeden Monat und plane im Voraus, welche Inhalte du wann veröffentlichen willst. Tools wie Trello oder Notion können dir helfen, deinen Content übersichtlich zu strukturieren.

Die Definition der Zielgruppe ist entscheidend, um Inhalte gezielt und relevant zu gestalten. Nur wenn du weißt, wen du ansprechen möchtest, kannst du passgenaue Strategien entwickeln und die richtigen Menschen mit deinem Blog erreichen.

Fehler Nr. 4: Du ignorierst die Macht von E-Mail-Marketing

Viele Blogger konzentrieren sich nur auf Inhalte und Social Media, vergessen dabei aber völlig, wie wertvoll E-Mail-Marketing sein kann. Eine eigene E-Mail-Liste aufzubauen ist essenziell, da du so direkt mit deinen Lesern in Kontakt treten kannst, unabhängig von Algorithmen sozialer Plattformen.

Praxis-Tipp: Erstelle einen sogenannten Lead-Magneten, also ein kostenloses Angebot, um Leser in deinen E-Mail-Verteiler zu locken. Versende regelmäßig wertvolle Inhalte und baue so eine vertrauensvolle Beziehung zu deiner Community auf.

Willst du mehr über E-Mail Marketing erfahren, solltest du dir unbedingt diesen Kurs anschauen.

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Fehler Nr. 5: Du unterschätzt Pinterest oder nutzt es falsch

Pinterest ist eine Geheimwaffe für Blogger, doch leider unterschätzen viele dieses großartige Tool. Pinterest ist keine einfache Social-Media-Plattform, sondern eine visuelle Suchmaschine. Wenn du Pinterest nicht oder falsch nutzt, verschenkst du riesiges Potenzial für Traffic auf deinem Blog.

Die häufigsten Fehler bei Pinterest sind schlechte Pins (schlechte Designs, unklare Schriftarten), fehlende Keywords in Titeln und Beschreibungen und unregelmäßiges Pinnen.

Profi-Tipp: Erstelle attraktive Pins mit Tools wie Canva, nutze Keyword-reiche Beschreibungen und pinne regelmäßig. Übrigens, wenn du tiefer in das Thema Pinterest-Marketing einsteigen willst, empfehle ich dir meinen Online-Kurs „Blogaufbau mit Pinterest kombinieren“. Dort zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du Pinterest effektiv nutzt, um massiv Traffic auf deinen Blog zu lenken und endlich erfolgreich Geld zu verdienen.

Jeder Blogger macht am Anfang Fehler, aber du musst sie nicht alle selbst erleben. Indem du diese fünf Fehler beim Blogaufbau von Anfang an vermeidest, sparst du wertvolle Zeit und Energie. Blogge von Anfang an mit klarer Zielgruppe, optimalem SEO, strategischem Content, regelmäßigem Posting und einer klugen Pinterest-Strategie.

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Viel Erfolg beim Bloggen. Es lohnt sich auf jeden Fall.

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