AIDu hast dir Mühe gegeben. Die Idee für deinen Post findest du richtig gut, das Bild ist genauso geworden, wie du es dir vorgestellt hast. Du drückst auf „Veröffentlichen“ und denkst: Der könnte diesmal richtig gut laufen.
Dann passiert wenig.
Ein paar Aufrufe. Kaum Likes. Kein Kommentar.
Ich kenne dieses Gefühl. Du steckst Zeit und Nerven in deinen Content und fragst dich irgendwann, ob dich überhaupt jemand sieht. Besonders frustrierend ist es, wenn du von einem Post selbst total begeistert bist und denkst: „Der geht bestimmt viral.“ Und dann kommt nichts. Nada. Null.
In solchen Momenten habe ich mich auch schon gefragt: Für was mache ich das alles?
Inzwischen sehe ich das etwas anders. Ich erstelle Content heute auch, weil es mir Spaß macht. Ich probiere gern neue Ideen aus, experimentiere mit meinem KI-Avatar Mira und freue mich über Bilder und Videos, die mir gefallen. Das nimmt mir viel Druck.
Gleichzeitig wünsche ich mir, dass aus meiner Arbeit ein Business entsteht. Wenn du mit Content Geld verdienen möchtest, brauchst du neben deinen Posts auch ein passendes Angebot und einen Weg, wie interessierte Menschen es finden. Dafür reicht es auf Dauer nicht, nur schöne Bilder zu posten. Die Menschen, die deine Inhalte entdecken, müssen auch verstehen können, wobei du ihnen helfen möchtest und was sie bei dir finden.
Warum schöne Bilder allein noch kein Business ergeben
KI macht es uns leichter, Bilder und Videos für unseren Content zu erstellen. Du brauchst nicht für jeden Post ein Fotoshooting und musst auch nicht selbst täglich vor der Kamera stehen.
Ein schönes Bild kann dafür sorgen, dass jemand kurz stehen bleibt. Doch wenn eine Frau zum ersten Mal auf deinen Account stößt, weiß sie noch nicht, wer du bist, welche Themen dich beschäftigen oder wie du ihr helfen kannst.
Stell dir vor, sie schaut nach dem ersten Bild auf dein Profil. Erkennt sie dort, was sie bei dir erwartet? Findet sie weitere Inhalte, die ihr bei einer Frage helfen? Und sieht sie, wo sie mehr erfahren kann?
Nicht jeder Post muss all das erklären. Aber zusammen dürfen deine Inhalte nach und nach ein Bild davon vermitteln, wofür du stehst.
Ein Avatar ist der Anfang deiner Geschichte
Als ich angefangen habe, mich mit KI-Avataren zu beschäftigen, fand ich die Möglichkeiten wahnsinnig spannend. Ein eigenes Gesicht für den Content zu haben und damit Bilder in ganz unterschiedlichen Situationen zu erstellen, eröffnet viele Ideen.
Mein Avatar heißt Mira. Sie ist eine KI-Figur, die ich für meinen Content erschaffen habe. Mit ihr kann ich Szenen umsetzen, für die ich sonst vor der Kamera stehen oder ein Fotoshooting organisieren müsste.
Aber auch bei Mira habe ich gemerkt: Ein wiedererkennbares Gesicht ist erst der Anfang. Damit Menschen einen Grund haben wiederzukommen, braucht der Account auch ein Thema.
Frag dich einmal: Woran soll eine Frau denken, wenn sie deinen Account sieht?
Vielleicht ist es einer dieser Gedanken:
- „Hier lerne ich, wie ich mit Pinterest Besucherinnen auf meinen Blog hole.“
- „Hier bekomme ich Ideen für KI-Bilder und meinen eigenen Avatar.“
- „Hier finde ich Unterstützung für meinen Start ins Online-Business.“
Du musst dich nicht für immer auf einen Satz festlegen. Eine Richtung hilft dir aber zu entscheiden, welche Ideen zu dir und deinen Leserinnen passen.
AIWas soll deine Leserin aus einem Post mitnehmen?
Wenn du gerne mit KI arbeitest, kennst du das vielleicht: Du siehst einen neuen Prompt, probierst ihn aus und plötzlich hast du wieder eine ganze Reihe schöner Bilder. Ich mache das selbst gern.
Manchmal entsteht dabei allerdings ein Feed voller Ideen, bei dem eine neue Besucherin nicht sofort erkennt, was sie bei dir findet. Mir hilft dann eine Frage: Was soll meine Leserin aus diesem Post mitnehmen?
Nehmen wir an, du möchtest Frauen zeigen, wie sie mit einem KI-Avatar Content erstellen können. Ein schönes Avatar-Bild kann die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Im Text dazu könntest du erklären, wie du die Szene erstellt hast oder warum dir ein Avatar bei deinem Content hilft.
Aus einer Idee lassen sich auch mehrere Posts machen: Du erzählst, warum du deinen Avatar erstellt hast. Du zeigst in einem Karussell die ersten Schritte zu einer eigenen Figur. Oder du sprichst über etwas, das beim Erstellen nicht so funktioniert hat wie gedacht.
So bekommt deine Leserin mehr als ein schönes Motiv. Sie erfährt etwas, das sie selbst ausprobieren kann, und lernt gleichzeitig dich und deine Arbeit kennen.
Vertrauen entsteht, wenn du Menschen mitnimmst
Als Leserin merke ich schnell, ob mir jemand nur ein fertiges Ergebnis zeigt oder mich auch ein Stück auf dem Weg dorthin mitnimmt.
Dafür musst du weder dein ganzes Privatleben teilen noch auf jede Frage eine Antwort haben. Du kannst erzählen, was du gerade ausprobierst, was nicht geklappt hat oder was du beim nächsten Mal anders machen würdest. Auch eine Frage, die du dir am Anfang selbst gestellt hast, kann für andere hilfreich sein.
Wenn du ein Produkt empfiehlst, kannst du genauso ehrlich sagen, wofür du es verwendest und wem es helfen kann.
Bei mir gehört dazu, offen zu zeigen, dass Mira ein KI-Avatar ist. Mira ist eine Figur für meinen Content. Die Erfahrungen, Gedanken und Empfehlungen dahinter kommen von mir.
AIWie aus Aufmerksamkeit ein nächster Schritt wird
Vielleicht hat eine Frau deinen Post gesehen, fand ihn hilfreich und folgt dir jetzt. Das ist ein Anfang. Doch wenn du mit deinem Content Geld verdienen möchtest, braucht sie irgendwann auch eine Antwort auf die Frage: Wie kann ich mit dir weitermachen?
Das kann ein kostenloser Guide sein, ein Newsletter, ein eigenes Produkt oder ein Angebot, das du empfiehlst. Wichtig ist, dass der nächste Schritt zum Thema und zur Leserin passt.
Ein Beispiel: Du erklärst in einem Post, warum ein KI-Avatar für Frauen interessant sein kann, die nicht ständig selbst vor der Kamera stehen möchten. Am Ende lädst du sie ein, deinen kostenlosen Guide für ihren ersten Avatar anzusehen. Dort kann sie sich in Ruhe mit dem Thema beschäftigen. Wenn sie später mehr Vorlagen oder Unterstützung möchte, kannst du ihr ein passendes Angebot vorstellen.
Natürlich läuft das nicht bei jeder Leserin gleich ab. Manche kennen dich schon lange, bevor sie etwas kaufen. Andere wollen erst einmal herausfinden, ob das Thema überhaupt zu ihnen passt.
Du musst deshalb nicht jeden Post mit einem Verkaufsangebot beenden. Aber wer mehr von dir möchte, sollte erkennen können, wo es weitergeht.
Wie kannst du mit deinem Content Geld verdienen?
Vielleicht hast du schon ein eigenes Produkt. Vielleicht möchtest du eines entwickeln oder ein Angebot empfehlen, das du selbst hilfreich findest.
Beim Affiliate-Marketing verlinkst du auf ein fremdes Produkt. Kauft jemand über deinen persönlichen Link, kannst du dafür eine Provision erhalten. Eine solche Empfehlung sollte zum Thema passen und als Werbung erkennbar sein. Mehr dazu liest du in meinem Post Warum du kein eigenes Produkt brauchst, um von zu Hause aus Geld zu verdienen.
Ein kostenloser Guide oder Newsletter kann ein guter nächster Schritt sein, bringt für sich genommen aber noch keine Einnahmen. Dafür braucht es später ein passendes kostenpflichtiges Angebot, zum Beispiel dein eigenes Produkt oder eine Affiliate-Empfehlung. Ob jemand kauft, lässt sich nicht versprechen.
Und falls du noch kein Angebot hast: Fang mit einem Thema an, über das du gern sprichst. Achte darauf, welche Fragen auftauchen und wobei Menschen Unterstützung suchen. Daraus kann sich mit der Zeit eine Idee entwickeln.
Wie ich Velira für meinen Content nutze
Ich arbeite fast jeden Tag mit Velira, weil ich dort viele Ideen und Prompts für meine KI-Bilder und Videos finde. Die Prompts sind wunderschön und laden mich dazu ein, neue Szenen auszuprobieren.
Was ich besonders interessant finde: Die Erstellerin teilt auch Prompts zu Videos, mit denen sie selbst viral gegangen ist. Außerdem erklärt sie ihre Strategie für Test-Reels auf Instagram.
In Velira findest du nach Angaben der Anbieterin unter anderem mehr als 500 Prompts, Bots für verschiedene Aufgaben sowie Anleitungen für deinen KI-Avatar. Für die Nutzung einzelner Funktionen brauchst du weitere KI-Tools, bei denen zusätzliche Kosten entstehen können.
Ich finde Velira spannend, wenn du gern mit KI-Content arbeitest und dir Anregungen für Bilder und Videos wünschst. Es hilft dir bei der Erstellung, nimmt dir aber nicht die Entscheidung ab, welches Thema und welches Angebot zu deinen Leserinnen passen. Und wie deine Posts ankommen, hängt von vielen Dingen ab. Ein bestimmtes Ergebnis ist nicht garantiert.
Diese Bilder zeigen dir, wie unterschiedlich Mira mit den Ideen aus Velira aussehen kann: vom ruhigen Studio-Porträt bis zu einer auffälligen Modeaufnahme. Alle Motive sind mit KI erstellt.
AI
AIWerbung: Der folgende Button enthält meinen Affiliate-Link. Beim Kauf erhalte ich eine Provision, für dich bleibt der Preis gleich. Velira ansehen
Drei Fragen für deinen nächsten Post
Bevor du das nächste Mal ein Bild veröffentlichst, nimm dir kurz Zeit für diese Fragen:
- Wen möchte ich damit ansprechen? Denk an eine Frau, der dein Post helfen soll oder die sich darin wiederfinden könnte. Was beschäftigt sie gerade?
- Was soll sie mitnehmen? Das kann ein kleiner Tipp sein, eine neue Idee oder das Gefühl, mit ihrer Frage nicht allein zu sein.
- Welcher nächste Schritt passt dazu? Möchtest du sie einladen, dir zu folgen, einen weiteren Post zu lesen oder sich ein Freebie anzusehen? Ein nächster Schritt reicht.
Und wenn du zwischendurch ein Bild postest, weil es dir gefällt und du Freude daran hast, ist das genauso in Ordnung. Nicht jeder Post muss einen Verkauf vorbereiten.
Dein Content darf sich nach dir anfühlen
Ich weiß, wie entmutigend es ist, wenn du dir Mühe gibst und fast keine Rückmeldung bekommst. Da fühlt sich selbst ein Post, auf den du vorher stolz warst, plötzlich ganz anders an.
Was mir geholfen hat: Ich habe wieder mehr darauf geachtet, welche Inhalte ich selbst gern erstelle. Seitdem fühlt sich das Posten für mich leichter an. Gleichzeitig denke ich darüber nach, was ich meiner Leserin mitgeben möchte und welcher nächste Schritt zu ihr passt.
Du darfst beides: Content aus Freude erstellen und dir ein Business aufbauen. Such dir für deinen nächsten Post eine konkrete Frage aus, die du beantworten möchtest. Und überlege dann, wohin du eine Leserin schicken kannst, die mehr darüber erfahren will.
Du möchtest deinen eigenen KI-Avatar erstellen?
In meinem kostenlosen, interaktiven Guide zeige ich dir, wie du eine Figur für deinen Content festlegst und dein erstes Avatar-Bild erstellst. Du bekommst eine Prompt-Vorlage und lernst, worauf du bei deinem Referenzbild achten kannst.


